Freitag, 11. November 2011

Mit Erneuerbare Energien den Klimawandel bremsen

Berlin (opm) - Der Ausbau der Erneuerbaren Energien muss weltweit fociert werden, um den Klimawandel doch noch zu bremsen.
Das zeigen die im Word Energy Outlook veröffentlichten Prognosen der Internationalen Energie-Agentur (IEA) zur künftigen Nachfrageentwicklung auf den globalen Energiemärkten. Die IEA geht für die nächsten Jahrzehnte von einem stark wachsenden Weltenergiebedarf aus und warnt als Konsequenz daraus vor einem ungezügelten Anstieg der Treibhausgasemissionen.

Wirksame Instrumente für den Einstieg ins regenerative Energiezeitalter wie das in Deutschland geltende Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mit seinen Einspeisetarifen für Strom aus regenerativen Quellen können Vorbildfunktion für andere Industriestaaten ebenso wie für Schwellenländer haben, deren Energiebedarf momentan rapide steigt, so Philipp Vohrer, Geschäftsführder der Agentur für Erneuerbare Energien.

Der weltweite Zubau an Anlagen zur Erzeugung von Erneuerbarer Energie konnte den verstärkten Ausstoß von Treibhausgasen damit nur leicht abmildern. Im globalen Maßstab ist es nach Einschätzung des Bundesumweltministeriums bisher nicht gelungen, den Stellenwert der Erneuerbaren Energien deutlich auszubauen.

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