Bochum (opm) - Die GLS Bank überzeugte durch ihre Vorreiterolle im
sozial-ökologischen Bankgeschäft und ihr breitgefächertes
Angebotsspektrum nachhaltiger Geldanlagen. Zudem hob die Jury ihre
Ausrichtung als Mitgliederbank hervor.
Geldanlagen, die auf
den Menschen zugeschnitten sind und ökonomisch sinnvoll eingesetzt
werden: Das sind die Kriterien des „European Sense Investing Award“
(ESIA). Als erste sozial-ökologische Universalbank der Welt verfolgt die
GLS Bank seit ihrer Gründung vor knapp 40 Jahren das Ziel der
nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft. „Unsere Mitglieder bilden das
Fundament dieser Arbeit: Durch ihre Genossenschaftsanteile werden sie
Teil der GLS Gemeinschaft und ermöglichen die Kreditvergabe an
sozial-ökologische Projekte und Unternehmen “, freute sich GLS
Vorstandssprecher Thomas Jorberg über die Begründung der Jury. In der
Kategorie „Banking“ waren insgesamt drei sozial-ökologisch ausgerichtete
Banken nominiert.
Der ESI Award wurde erstmalig im Rahmen des
Europäischen Geldforums von der Denkfabrik „United Common Sense“
vergeben. Er zeichnet Unternehmen aus, die vorbildlich mit nachhaltigen
Geldanlagen umgehen. Das Europäische Geldforum setzt sich für einen
neuen Denkansatz im Umgang mit Geld ein, indem die Bedürfnisse der
Menschen, realwirtschaftliche Auswirkungen und wirtschaftliches Handeln
miteinander verknüpft werden.

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