Montag, 31. März 2014

Marktentwicklung nachhaltiges Investment 2013



Oestrich-Winkel - (opm) Am 31.12.2013 waren nach Informationen des Sustainable Business Institute (SBI), Herausgeber der Marktplattform www.nachhaltiges-investment.org, insgesamt 383 nachhaltige Publikumsfonds in Deutschland, Österreich und/oder der Schweiz zum Vertrieb zugelassen.

Die 383 Fonds waren zum 31.12.2013 mit circa 40 Milliarden Euro investiert. Ende 2012 registrierte das SBI 384 Fonds, die mit insgesamt ca. 35 Milliarden Euro investiert waren. Das Sustainable Business Institute (SBI) berücksichtigt alle Fonds, die angeben in besonderer Weise soziale, ökologische oder auch ethische Kriterien zu berücksichtigen. Das SBI stützt sich dabei auf Angaben in den Fondsprospekten und Factsheets der Fondsgesellschaften.

Insgesamt wurden bis zum Jahresende 2013 35 Fonds neu in das Fondsuniversum der SBI-Fondsdatenbank aufgenommen. Ende des Jahres waren diese Fonds mit circa 2,1 Milliarden Euro investiert. 36 Fonds wurden seit Beginn des Jahres geschlossen oder mit anderen Fonds zusammengelegt.

24,6 Milliarden Euro waren in 206 Aktienfonds, 7,4 Milliarden Euro in 66 Rentenfonds investiert. 74 Mischfonds waren mit 6,2 Milliarden Euro und ca. 465 Millionen Euro in 13 Dachfonds investiert. In den 19 nachhaltigen ETFs waren insgesamt ca. 785 Millionen Euro investiert.

Weitere Informationen finden Sie auf der Plattform www.nachhaltiges-investment.org

Dienstag, 18. März 2014

BR Update März 2014

Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben „BeteiligungsReport UPDATE“ werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epkKIOSK hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.

Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff "BR Update".

BR Update 2-2014

Donnerstag, 23. Januar 2014

Invest 2014: Wissenswertes zur nachhaltigen Geldanlage



Stuttgart ( opm ) - Das Interesse an nachhaltigen Geldanlagen ist in den vergangenen Jahren gewachsen. Wie Studien zeigen, rückt das Thema zunehmend in den Fokus von Investoren. Allerdings sollten sich Anleger im Vorfeld eines Engagements – wie bei traditionellen Kapitalanlagen – intensiv mit dem jeweiligen Anbieter und den Risiken auseinandersetzen.

Laut Zahlen des Forums nachhaltiger Geldanlagen belief sich das Volumen des nachhaltigen Anlagemarktes in Deutschland 2012 auf rund 73 Milliarden Euro, wovon 10,2 Milliarden Euro in Investmentfonds flossen. Die Angebotspalette ist insgesamt sehr breit: Sie reicht – um einige Beispiele zu geben – von Aktien, Anleihen und Fonds über Direktbeteiligungen bis hin zu Tages- und Festgeld oder Sparbriefen. „Aufgrund niedriger Zinsen für klassische Spareinlagen suchen Privatanleger gezielt nach Alternativen. Dabei gewinnen Geldanlagen, die neben einer attraktiven Rendite zeitgleich auch einen Beitrag für die Umwelt leisten, einen immer größeren Stellenwert“, erklärt Carsten Scholz, Leiter Investor Relations bei German Pellets. „Anleger sollten sich jedoch vor einem Investment genau über das Unternehmen sowie künftige Marktchancen informieren und sich die wichtigsten Finanzkennzahlen ansehen. Erst, wenn man umfassend informiert und vom Unternehmen überzeugt ist, sollte man Geld investieren.“

Freitag, 17. Januar 2014

BR Update 1-2014 - jetzt verfügbar!

Das neue Jahr ist bereits drei Wochen alt und nimmt langsam Fahrt auf. Zum Start in das Beteiligungsjahr 2014 ist nun auch die neuste Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos verfügbar.

Wir wünschen einen erfolgreichen Start und eine gute Lektüre!


Zur Info: Die Ausgaben „BeteiligungsReport UPDATE“ werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epkKIOSK hinterlegt, sondern sind ausschließlich über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.

Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff "BR Update".

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Drei Gutachter kontrollieren fairvesta Geschäftsmodell


v.l.n.r.: Dr. Heinz Steinhübel (Rechtsanwalt), Georgi Kodinov (Dextro Group Germany), Arno Lampmann (Rechtsanwalt)


Es war ein Befreiungsschlag des Tübinger Emissionshauses fairvesta, das damit auf mediale Kritik zu seinen Immobilienfonds reagierte. Drei Gutachter stellten im Rahmen einer Pressekonferenz am heutigen 11. Dezember in Stuttgart ihre Ergebnisse von jeweils getrennt voneinander durchgeführten Analysen vor. Dabei hatten sie ihre Aussagen nach umfassenden Einblick in die Fondsunterlagen und mit der vollständigen Unterstützung durch das Initiatorenhaus getroffen und dokumentiert. Anlegerschutzanwalt Dr. Steinhübel, das Analysehaus Dextro Group Germany und Stefan Appel von Check-Analyse präsentierten ihre Ergebnisse:

Dr. Heinz O. Steinhübel, der üblicherweise als Anlegerschutzanwalt die Investorenseite vertritt, hob beispielsweise in seiner Präsentation hervor, „in allen Fällen liegen die Kaufpreise der Immobilien deutlich unter den gutachterlich festgestellten Verkehrswerten“ und „alle Immobilienwertgutachten wurden von öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen erstellt“.

Als Analysehaus nahm wiederum die Dextro Group Germany jeden einzelnen Fonds in Form eines Monitorings unter die Lupe und bestätigte, dass „dem Ergebnis der Simulation entnommen werden kann, dass die von der Anbieterin prognostizierten laufenden Überschüsse im Allgemeinen plausibel sind.“ Das ist im enthaftenden Analystendeutsch ein gutes Zeugnis!

Stefan Appel schließlich attestierte, dass „im Branchenvergleich das fairvesta-Geschäftsmodell grundsätzlich überdurchschnittlich solide aufgestellt ist“ und fügt bei seiner Zusammenfassung hinzu: „Aufgrund der Ist-Mietrendite kann erwartet werden, dass Verkäufe unter dem Verkehrswert für eine gewinnbringende Fondsrendite sorgen können.“ Appel war selber nicht anwesend, legte die Analyse aber schriftlich vor.

Alle diese Gutachten sind bei voller Akteneinsicht erfolgt, zahlreiche kritische Medienberichte stützen sich auf eigene Recherchen der Medien. Letztendlich muss der potentielle Investor entscheiden, wem er mehr glaubt. Die intensive und auch kritische Diskussion mit den anwesenden Medienvertretern darf eine kontroverse Berichterstattung in den nächsten Wochen erwarten lassen.



Mittwoch, 25. September 2013

Wenn sich das nicht gelohnt hat!

So bleiben der Umwelt  Jahr für Jahr 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Nürnberg (opm) - Ein wenig Stolz, aber auch Nostalgie darf an Geburtstagen schon sein. Die Nürnberger UDI, einer der Marktführer und Pioniere im Bereich ökologischer Kapitalanlagen feiert im Oktober ihren 15. Geburtstag. Trotz Finanzkrise und stürmischer Zeiten konnte das Unternehmen seine Marktposition festigen und setzt auch heute noch auf modernste Kraftwerke zur Energieerzeugung aus Sonne, Wind und Biomasse.

Grüne Geldanlagen leisten für den Klimaschutz einen konkreten, wichtigen Beitrag. Sie sorgen für den Ausbau der erneuerbaren Energien und sind bedeutend für die Reduktion von Treibhausgasen. Die Bedeutung dieses Bereichs für unsere und nachfolgende Generationen ist den Menschen nicht erst durch Fukushima präsent. „Wir haben seit unserer Gründung 1998 ausschließlich auf fassbare Sachwerte gesetzt und der Erfolg gibt uns recht“, freut sich UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. „So konnten wir unseren Beitrag zur Energiewende leisten. In den letzten fünfzehn Jahren entstanden dadurch: 362 Windkraftanlagen, 41 Biogasanlagen und 64 Solarprojekte.“

Das Vertrauen in Atomstrom ist längst erschüttert. Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien, auch wenn das manch Unbelehrbarer noch immer nicht wahrhaben will. Umweltbewusstes Handeln liegt im Trend. „2012 wurden weltweit beinahe 300 Milliarden Dollar in erneuerbare Energien investiert, weit mehr als in die alten Energieträger. An diesem Erfolg sind Firmen wie die UDI und ihre Kunden wesentlich beteiligt“, erklärt Franz Alt, Buchautor, Journalist und leidenschaftlicher Anhänger der Solarenergie und gratuliert zum 15. Geburtstag. „Die Energiewende ist eine Wende von unten, eine demokratische Wende. Bürgerinnen und Bürger und immer mehr Energiegenossenschaften nehmen die Energieversorgung in die eigene Hand. Dabei werden in Deutschland mittelfristig über eine Million neue Arbeitsplätze entstehen.“

Die Rentabilität grüner Kapitalanlagen lockt Anleger. Weltunternehmen wie Google und Allianz bauen eigene Windparks. Versicherungen, Stiftungen und Pensionskassen investieren verstärkt in nachhaltige und ökologische Anlagen. Kein Wunder, dass auch „Otto-Normal-Anleger“ auf erneuerbare Energien setzt. „Natürlich muss man sich hier auch klarmachen, dass Investitionen in den Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung Unsicherheiten und Risiken beinhalten“, so Hetz. „Andererseits gibt es große Ertragschancen. Warum sollten lukrative Geldanlagen immer den Großen überlassen bleiben? Wir werden auch weiterhin im Sinne der Privatanleger arbeiten.“

Weitere Infos finden Sie unter: www.udi.de

Mittwoch, 19. Juni 2013

100.000 EUR für Einsatz gegen Jugendarbeitslosigkeit und für Integration

Die Bewerbungsfrist für den DEICHMANN-Förderpreis wird verlängert:

Noch bis 31.07.2013 können sich Schulen, Unternehmen, private Initiativen und Organisationen für den mit 100.000 Euro dotierten DEICHMANN-Förderpreis bewerben. Ausgezeichnet werden Initiativen, die auf verschiedenen Ebenen helfen Kinder und Jugendliche in Beruf und Gesellschaft zu integrieren.