Mittwoch, 11. Dezember 2013
Drei Gutachter kontrollieren fairvesta Geschäftsmodell
v.l.n.r.: Dr. Heinz Steinhübel (Rechtsanwalt), Georgi Kodinov (Dextro Group Germany), Arno Lampmann (Rechtsanwalt)
Es war ein Befreiungsschlag des Tübinger Emissionshauses fairvesta, das damit auf mediale Kritik zu seinen Immobilienfonds reagierte. Drei Gutachter stellten im Rahmen einer Pressekonferenz am heutigen 11. Dezember in Stuttgart ihre Ergebnisse von jeweils getrennt voneinander durchgeführten Analysen vor. Dabei hatten sie ihre Aussagen nach umfassenden Einblick in die Fondsunterlagen und mit der vollständigen Unterstützung durch das Initiatorenhaus getroffen und dokumentiert. Anlegerschutzanwalt Dr. Steinhübel, das Analysehaus Dextro Group Germany und Stefan Appel von Check-Analyse präsentierten ihre Ergebnisse:
Dr. Heinz O. Steinhübel, der üblicherweise als Anlegerschutzanwalt die Investorenseite vertritt, hob beispielsweise in seiner Präsentation hervor, „in allen Fällen liegen die Kaufpreise der Immobilien deutlich unter den gutachterlich festgestellten Verkehrswerten“ und „alle Immobilienwertgutachten wurden von öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen erstellt“.
Als Analysehaus nahm wiederum die Dextro Group Germany jeden einzelnen Fonds in Form eines Monitorings unter die Lupe und bestätigte, dass „dem Ergebnis der Simulation entnommen werden kann, dass die von der Anbieterin prognostizierten laufenden Überschüsse im Allgemeinen plausibel sind.“ Das ist im enthaftenden Analystendeutsch ein gutes Zeugnis!
Stefan Appel schließlich attestierte, dass „im Branchenvergleich das fairvesta-Geschäftsmodell grundsätzlich überdurchschnittlich solide aufgestellt ist“ und fügt bei seiner Zusammenfassung hinzu: „Aufgrund der Ist-Mietrendite kann erwartet werden, dass Verkäufe unter dem Verkehrswert für eine gewinnbringende Fondsrendite sorgen können.“ Appel war selber nicht anwesend, legte die Analyse aber schriftlich vor.
Alle diese Gutachten sind bei voller Akteneinsicht erfolgt, zahlreiche kritische Medienberichte stützen sich auf eigene Recherchen der Medien. Letztendlich muss der potentielle Investor entscheiden, wem er mehr glaubt. Die intensive und auch kritische Diskussion mit den anwesenden Medienvertretern darf eine kontroverse Berichterstattung in den nächsten Wochen erwarten lassen.
Mittwoch, 25. September 2013
Wenn sich das nicht gelohnt hat!
So bleiben der Umwelt Jahr für Jahr 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid
erspart.
Nürnberg (opm) - Ein wenig Stolz, aber auch Nostalgie darf an Geburtstagen schon sein. Die Nürnberger UDI, einer der Marktführer und Pioniere im Bereich ökologischer Kapitalanlagen feiert im Oktober ihren 15. Geburtstag. Trotz Finanzkrise und stürmischer Zeiten konnte das Unternehmen seine Marktposition festigen und setzt auch heute noch auf modernste Kraftwerke zur Energieerzeugung aus Sonne, Wind und Biomasse.
Grüne Geldanlagen leisten für den Klimaschutz einen konkreten, wichtigen Beitrag. Sie sorgen für den Ausbau der erneuerbaren Energien und sind bedeutend für die Reduktion von Treibhausgasen. Die Bedeutung dieses Bereichs für unsere und nachfolgende Generationen ist den Menschen nicht erst durch Fukushima präsent. „Wir haben seit unserer Gründung 1998 ausschließlich auf fassbare Sachwerte gesetzt und der Erfolg gibt uns recht“, freut sich UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. „So konnten wir unseren Beitrag zur Energiewende leisten. In den letzten fünfzehn Jahren entstanden dadurch: 362 Windkraftanlagen, 41 Biogasanlagen und 64 Solarprojekte.“
Das Vertrauen in Atomstrom ist längst erschüttert. Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien, auch wenn das manch Unbelehrbarer noch immer nicht wahrhaben will. Umweltbewusstes Handeln liegt im Trend. „2012 wurden weltweit beinahe 300 Milliarden Dollar in erneuerbare Energien investiert, weit mehr als in die alten Energieträger. An diesem Erfolg sind Firmen wie die UDI und ihre Kunden wesentlich beteiligt“, erklärt Franz Alt, Buchautor, Journalist und leidenschaftlicher Anhänger der Solarenergie und gratuliert zum 15. Geburtstag. „Die Energiewende ist eine Wende von unten, eine demokratische Wende. Bürgerinnen und Bürger und immer mehr Energiegenossenschaften nehmen die Energieversorgung in die eigene Hand. Dabei werden in Deutschland mittelfristig über eine Million neue Arbeitsplätze entstehen.“
Die Rentabilität grüner Kapitalanlagen lockt Anleger. Weltunternehmen wie Google und Allianz bauen eigene Windparks. Versicherungen, Stiftungen und Pensionskassen investieren verstärkt in nachhaltige und ökologische Anlagen. Kein Wunder, dass auch „Otto-Normal-Anleger“ auf erneuerbare Energien setzt. „Natürlich muss man sich hier auch klarmachen, dass Investitionen in den Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung Unsicherheiten und Risiken beinhalten“, so Hetz. „Andererseits gibt es große Ertragschancen. Warum sollten lukrative Geldanlagen immer den Großen überlassen bleiben? Wir werden auch weiterhin im Sinne der Privatanleger arbeiten.“
Weitere Infos finden Sie unter: www.udi.de
Nürnberg (opm) - Ein wenig Stolz, aber auch Nostalgie darf an Geburtstagen schon sein. Die Nürnberger UDI, einer der Marktführer und Pioniere im Bereich ökologischer Kapitalanlagen feiert im Oktober ihren 15. Geburtstag. Trotz Finanzkrise und stürmischer Zeiten konnte das Unternehmen seine Marktposition festigen und setzt auch heute noch auf modernste Kraftwerke zur Energieerzeugung aus Sonne, Wind und Biomasse.
Grüne Geldanlagen leisten für den Klimaschutz einen konkreten, wichtigen Beitrag. Sie sorgen für den Ausbau der erneuerbaren Energien und sind bedeutend für die Reduktion von Treibhausgasen. Die Bedeutung dieses Bereichs für unsere und nachfolgende Generationen ist den Menschen nicht erst durch Fukushima präsent. „Wir haben seit unserer Gründung 1998 ausschließlich auf fassbare Sachwerte gesetzt und der Erfolg gibt uns recht“, freut sich UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. „So konnten wir unseren Beitrag zur Energiewende leisten. In den letzten fünfzehn Jahren entstanden dadurch: 362 Windkraftanlagen, 41 Biogasanlagen und 64 Solarprojekte.“
Das Vertrauen in Atomstrom ist längst erschüttert. Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien, auch wenn das manch Unbelehrbarer noch immer nicht wahrhaben will. Umweltbewusstes Handeln liegt im Trend. „2012 wurden weltweit beinahe 300 Milliarden Dollar in erneuerbare Energien investiert, weit mehr als in die alten Energieträger. An diesem Erfolg sind Firmen wie die UDI und ihre Kunden wesentlich beteiligt“, erklärt Franz Alt, Buchautor, Journalist und leidenschaftlicher Anhänger der Solarenergie und gratuliert zum 15. Geburtstag. „Die Energiewende ist eine Wende von unten, eine demokratische Wende. Bürgerinnen und Bürger und immer mehr Energiegenossenschaften nehmen die Energieversorgung in die eigene Hand. Dabei werden in Deutschland mittelfristig über eine Million neue Arbeitsplätze entstehen.“
Die Rentabilität grüner Kapitalanlagen lockt Anleger. Weltunternehmen wie Google und Allianz bauen eigene Windparks. Versicherungen, Stiftungen und Pensionskassen investieren verstärkt in nachhaltige und ökologische Anlagen. Kein Wunder, dass auch „Otto-Normal-Anleger“ auf erneuerbare Energien setzt. „Natürlich muss man sich hier auch klarmachen, dass Investitionen in den Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung Unsicherheiten und Risiken beinhalten“, so Hetz. „Andererseits gibt es große Ertragschancen. Warum sollten lukrative Geldanlagen immer den Großen überlassen bleiben? Wir werden auch weiterhin im Sinne der Privatanleger arbeiten.“
Weitere Infos finden Sie unter: www.udi.de
Mittwoch, 19. Juni 2013
100.000 EUR für Einsatz gegen Jugendarbeitslosigkeit und für Integration
Noch bis 31.07.2013 können sich Schulen, Unternehmen, private Initiativen und Organisationen für den mit 100.000 Euro dotierten DEICHMANN-Förderpreis bewerben. Ausgezeichnet werden Initiativen, die auf verschiedenen Ebenen helfen Kinder und Jugendliche in Beruf und Gesellschaft zu integrieren.
Dienstag, 30. April 2013
Finanzbildung in der Oberstufe bekommt Impuls
Klaus-Hildebrand-Preis wird am 8. Mai 2013 in Landshut vergeben.
Landshut - Jeder kennt "Jugend forscht". Naturwissenschaft wird bereits in der Schule zielorientiert gefördert. Und die Wirtschafts- beziehungsweise Finanzwissenschaften sind dabei meist vergessen.
Dem widmet sich nun der monetäre Think Tank "United Common Sense gemeinnützige Stiftungs UG" (kurz UCS). Er hat um die Jahreswende einen Wettbewerb für Seminararbeiten und Abschlussarbeiten der Oberstufe zu Themen aus der Finanzwelt ausgelobt. Arbeiten aus Gymnasien, Fachoberschulen und Berufsoberschulen aus Bayern gingen ein.
Die Jury
Mit diesen Arbeiten hat sich eine hochkarätige Jury, bestehend aus dem emeritierten Hochschulpräsidenten Professor Dr. Erwin Blum, dem Landtagsabgeordneten und ehemaligen Wissenschaftsminister Dr. Thomas Goppel, der Diplom-Kauffrau und Unternehmerin Karin Hildebrand und dem Vorstandsvorsitzenden des Forum Nachhaltige Geldanlagen Volker Weber, auseinandergesetzt. Abgerundet wird die Jury durch den Wirtschaftspublizisten und Gründer des Think Tank UCS Edmund Pelikan. Jeder Juror hatte rund 600 Seiten durchzuarbeiten.
Die Auswahl
Aus den knapp zwanzig Arbeiten, die eingereicht wurden, konnten nach klaren Bewertungskriterien zunächst in einem ersten Durchgang acht Arbeiten ausgewählt werden. Von dieser Finalrunde mit Arbeiten aus den Gymnasien Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasium Nabburg, Gymnasium Hilpoltstein, Arnold-Gymnasium Neustadt sowie dem Egbert-Gymnasium in Schwarzach und Fachhochschulen FOS/BOS Ingolstadt, Hans-Leipelt-Schule (FOS/BOS) Donauwörth, Staatl. Fachoberschule und Berufsoberschule Fürstenfeldbruck, Berufliche Oberschule Wasserburg a. Inn sind nun drei Seminararbeiten für den Klaus-Hildebrand-Preis nominiert worden.
Diese sind
• Markus Gebhart mit „Wirtschaftlichkeitsanalyse von Photovoltaikanlagen für Privatpersonen“ von der Beruflichen Oberschule Fürstenfeldbruck
• Stefan Kosak mit „Vom Goldstandard zur Eurokrise - das Währungssystem im Wandel der Zeit“ von der FOS/BOS Ingolstadt
• Jonas Volkenand mit „Mezzanine-Kapital als alternative Finanzierungsform für den Mittelstand“ von der Beruflichen Oberschule Wasserburg am Inn
Die Verleihung
Im Rahmen des 2. Europäischen Geldforums "Sinn & Invest" wird der Gewinner bekannt gegeben. Er erhält den mit 500 Euro dotierten Klaus-Hildebrand-Preis, der dem sozial engagierten Münchner Unternehmer und Gründer der Premicon AG gewidmet ist.
Vor der Verleihung findet eine Podiumsdiskussion zur Finanzbildung in Deutschland statt.
Dieser Impuls durch den Think Tank UCS ist zum einen wohlverdiente Anerkennung für die beteiligten Schüler und Schulen und zugleich Aufforderung, sich mit den praxisnahen Themen aus der Finanzwelt auseinanderzusetzen. Die Schüler von heute sind die Anleger von morgen. Und bekanntlich ist Wissen und Anlegermündigkeit der beste Anlegerschutz.
Im Jahr 2014 wird dieser Wettbewerb fortgesetzt und dann bundesweit für die Oberstufe ausgeschrieben werden. Näheres ab Juli 2013 auf der Homepage www.unitedcommonsense.de.
Landshut - Jeder kennt "Jugend forscht". Naturwissenschaft wird bereits in der Schule zielorientiert gefördert. Und die Wirtschafts- beziehungsweise Finanzwissenschaften sind dabei meist vergessen.
Dem widmet sich nun der monetäre Think Tank "United Common Sense gemeinnützige Stiftungs UG" (kurz UCS). Er hat um die Jahreswende einen Wettbewerb für Seminararbeiten und Abschlussarbeiten der Oberstufe zu Themen aus der Finanzwelt ausgelobt. Arbeiten aus Gymnasien, Fachoberschulen und Berufsoberschulen aus Bayern gingen ein.
Die Jury
Mit diesen Arbeiten hat sich eine hochkarätige Jury, bestehend aus dem emeritierten Hochschulpräsidenten Professor Dr. Erwin Blum, dem Landtagsabgeordneten und ehemaligen Wissenschaftsminister Dr. Thomas Goppel, der Diplom-Kauffrau und Unternehmerin Karin Hildebrand und dem Vorstandsvorsitzenden des Forum Nachhaltige Geldanlagen Volker Weber, auseinandergesetzt. Abgerundet wird die Jury durch den Wirtschaftspublizisten und Gründer des Think Tank UCS Edmund Pelikan. Jeder Juror hatte rund 600 Seiten durchzuarbeiten.
Die Auswahl
Aus den knapp zwanzig Arbeiten, die eingereicht wurden, konnten nach klaren Bewertungskriterien zunächst in einem ersten Durchgang acht Arbeiten ausgewählt werden. Von dieser Finalrunde mit Arbeiten aus den Gymnasien Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasium Nabburg, Gymnasium Hilpoltstein, Arnold-Gymnasium Neustadt sowie dem Egbert-Gymnasium in Schwarzach und Fachhochschulen FOS/BOS Ingolstadt, Hans-Leipelt-Schule (FOS/BOS) Donauwörth, Staatl. Fachoberschule und Berufsoberschule Fürstenfeldbruck, Berufliche Oberschule Wasserburg a. Inn sind nun drei Seminararbeiten für den Klaus-Hildebrand-Preis nominiert worden.
Diese sind
• Markus Gebhart mit „Wirtschaftlichkeitsanalyse von Photovoltaikanlagen für Privatpersonen“ von der Beruflichen Oberschule Fürstenfeldbruck
• Stefan Kosak mit „Vom Goldstandard zur Eurokrise - das Währungssystem im Wandel der Zeit“ von der FOS/BOS Ingolstadt
• Jonas Volkenand mit „Mezzanine-Kapital als alternative Finanzierungsform für den Mittelstand“ von der Beruflichen Oberschule Wasserburg am Inn
Die Verleihung
Im Rahmen des 2. Europäischen Geldforums "Sinn & Invest" wird der Gewinner bekannt gegeben. Er erhält den mit 500 Euro dotierten Klaus-Hildebrand-Preis, der dem sozial engagierten Münchner Unternehmer und Gründer der Premicon AG gewidmet ist.
Vor der Verleihung findet eine Podiumsdiskussion zur Finanzbildung in Deutschland statt.
Dieser Impuls durch den Think Tank UCS ist zum einen wohlverdiente Anerkennung für die beteiligten Schüler und Schulen und zugleich Aufforderung, sich mit den praxisnahen Themen aus der Finanzwelt auseinanderzusetzen. Die Schüler von heute sind die Anleger von morgen. Und bekanntlich ist Wissen und Anlegermündigkeit der beste Anlegerschutz.
Im Jahr 2014 wird dieser Wettbewerb fortgesetzt und dann bundesweit für die Oberstufe ausgeschrieben werden. Näheres ab Juli 2013 auf der Homepage www.unitedcommonsense.de.
Freitag, 26. April 2013
Ehrung für nachhaltiges Engagement im Finanzwesen für Tjark Goldenstein
Verleihung der European Sense Investing Awards am 08. Mai 2013 in Landshut
Landshut (opm) - Im Rahmen des 2. Europäischen Geldforums „Sinn & Invest“ werden nun zum zweiten Mal auch die European Sense Investing Awards am 08. Mai 2013 in Landshut vergeben.
Es ist ein Award, der von dem Think Tank „United Common Sense gemeinnützige Stiftungs UG“ und der Redaktion des Finanzbildungsmagazins „Sinn & Invest“ für erfolgreiches Wirken um eine sinnorientiertere und nachhaltige Finanzwelt vergebenwird.
In der Kategorie „Persönlichkeit“ wird im Jahr 2013 Tjark Goldenstein ausgezeichnet. Er ist Gründungsvorstand der ÖKORENTA AG. Über 30 Jahre Berufserfahrung haben ihn zu einem der führenden Experten der nachhaltigen Finanzwirtschaft gemacht. Nachhaltige Werte sind seit vielen Jahren die Werte, die er bei seinen unternehmerischen und privaten Entscheidungen im Fokus hat. Zahlreiche Beteiligungs-, Investment- und Versicherungsprodukte tragen seine Handschrift. Die Laudatio wird der Vorjahrespreisträger Volker Weber, Vorstandsvorsitzender des Forums Nachhaltige Geldanlagen, halten.
In der Kategorie „Bildungsträger“ geht der European Sense Investing Award an den studentischen Verein DenkNachhaltig! e.V. der katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er unterstützt nachhaltige Entwicklungen an Hochschulen und den WFI Dialogue on Sustainability, eine studentische Konferenz zum Thema Nachhaltigkeit in der deutschsprachigen Universitätslandschaft. Hier ist ein wichtiges Thema auch die Finanzwirtschaft. Die Laudatio wird auch hier von der Vorjahrespreisträgerin Birte Pampel gehalten, die 2012 den Preis für ihre Initiative „Geld mit Sinn e.V.“ entgegengenommen hatte.
Weitere Preisträger werden in der 18. Kalenderwoche bekannt gegeben. Träger der Veranstaltung ist der Think Tank „United Common Sense gemeinnützige Stiftung UG“, der sich der Finanzbildung verschrieben hat und als Denkfabrik mehr Anlegermündigkeit bewirken möchte. Mehr dazu unter www.sinninvest.de und www.unitedcommonsense.de.
Landshut (opm) - Im Rahmen des 2. Europäischen Geldforums „Sinn & Invest“ werden nun zum zweiten Mal auch die European Sense Investing Awards am 08. Mai 2013 in Landshut vergeben.
Es ist ein Award, der von dem Think Tank „United Common Sense gemeinnützige Stiftungs UG“ und der Redaktion des Finanzbildungsmagazins „Sinn & Invest“ für erfolgreiches Wirken um eine sinnorientiertere und nachhaltige Finanzwelt vergebenwird.
In der Kategorie „Persönlichkeit“ wird im Jahr 2013 Tjark Goldenstein ausgezeichnet. Er ist Gründungsvorstand der ÖKORENTA AG. Über 30 Jahre Berufserfahrung haben ihn zu einem der führenden Experten der nachhaltigen Finanzwirtschaft gemacht. Nachhaltige Werte sind seit vielen Jahren die Werte, die er bei seinen unternehmerischen und privaten Entscheidungen im Fokus hat. Zahlreiche Beteiligungs-, Investment- und Versicherungsprodukte tragen seine Handschrift. Die Laudatio wird der Vorjahrespreisträger Volker Weber, Vorstandsvorsitzender des Forums Nachhaltige Geldanlagen, halten.
In der Kategorie „Bildungsträger“ geht der European Sense Investing Award an den studentischen Verein DenkNachhaltig! e.V. der katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er unterstützt nachhaltige Entwicklungen an Hochschulen und den WFI Dialogue on Sustainability, eine studentische Konferenz zum Thema Nachhaltigkeit in der deutschsprachigen Universitätslandschaft. Hier ist ein wichtiges Thema auch die Finanzwirtschaft. Die Laudatio wird auch hier von der Vorjahrespreisträgerin Birte Pampel gehalten, die 2012 den Preis für ihre Initiative „Geld mit Sinn e.V.“ entgegengenommen hatte.
Weitere Preisträger werden in der 18. Kalenderwoche bekannt gegeben. Träger der Veranstaltung ist der Think Tank „United Common Sense gemeinnützige Stiftung UG“, der sich der Finanzbildung verschrieben hat und als Denkfabrik mehr Anlegermündigkeit bewirken möchte. Mehr dazu unter www.sinninvest.de und www.unitedcommonsense.de.
Mittwoch, 13. März 2013
Auch der Vatikan braucht Wirtschaftssachverstand
Unser Geheimtipp für die Papstwahl
Landshut (opm) - Viele Namen wurden genannt, die als Nachfolger Petri den vakanten Papstthron besteigen werden. Die Quoten stehen am besten für einen afrikanischen Papst gefolgt von einem lateinamerikanischen. Die Italiener scheinen abgeschlagen. Und die Skandale der Kirche reichen von Missbrauch über Geldwäsche.
Wenn man aber gerade in der derzeitigen Gemengelage der Situation nicht nur die Evangelisierung sondern auch den wirtschaftlichen Kontext berücksichtigt, rückt ein Kardinal in den Fokus, der bisher nicht beachtet wurde. Guiseppe Kardinal Versaldi (70), der Präfekt für ökonomische Angelegenheiten des Heiligen Stuhls. Er ist Italiener, der mit der kürzesten Anreise. Er ist eventuell für die wettstreitende - mit 26 Mitgliedern starke - italienische Kardinalsfraktion eine Kompromisslösung. Als Psychologe kann er Menschen sicherlich gut einschätzen und begeistern. Und als Kurienkardinal hatte er nicht nur Tage, sondern bereits zwei Jahre, um sich sein Netzwerk aufzubauen.
In Wikipedia ist folgendes über ihn zu finden:
Giuseppe Versaldi empfing am 29. Juni 1967 die Priesterweihe durch Erzbischof Albino Mensa und wurde in das Erzbistum Vercelli inkardiniert. Er lehrte Kirchenrecht und Psychologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana. Am 4. April 2007 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Bischof des norditalienischen Bistums Alessandria. Die Bischofsweihe spendete ihm am 26. Mai 2007 der Erzbischof von Vercelli, Enrico Masseroni; Mitkonsekratoren waren sein Amtsvorgänger, Bischof Fernando Charrier, und der Bischof von Fossano und Cueno, Natalino Pescarolo. Er war zudem Mitglied des vatikanischen Obersten Gerichtshofs der Signatur. Am 21. September 2011 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Präsidenten der vatikanischen Wirtschaftspräfektur. Im feierlichen Konsistorium vom 18. Februar 2012 nahm ihn Benedikt XVI. als Kardinaldiakon mit der Titeldiakonie Sacro Cuore di Gesù a Castro Pretorio in das Kardinalskollegium auf.
Durch seine späte Berufung zum Präfekten im Jahr 2011 ist er unbelastet von den schweren Verwerfungen in der Vatikanbank, dem IOR. Somit kann hier das große Aufräumen beginnen. Und allein der Faktor, dass ein italienischer Papst der schwächelnden italienischen Wirtschaft einen explosionsartigen Schwung geben könnte, sei hier nicht vergessen.
Demnach hat zwar Giuseppe Kardinal Versaldi eine Aussenseiterposition, könnte aber genau durch diese Nichtbeachtung ins Zentrum der Überlegungen innerhalb des Konklave kommen. Deshalb ist er unser Geheimtipp!
Landshut (opm) - Viele Namen wurden genannt, die als Nachfolger Petri den vakanten Papstthron besteigen werden. Die Quoten stehen am besten für einen afrikanischen Papst gefolgt von einem lateinamerikanischen. Die Italiener scheinen abgeschlagen. Und die Skandale der Kirche reichen von Missbrauch über Geldwäsche.
Wenn man aber gerade in der derzeitigen Gemengelage der Situation nicht nur die Evangelisierung sondern auch den wirtschaftlichen Kontext berücksichtigt, rückt ein Kardinal in den Fokus, der bisher nicht beachtet wurde. Guiseppe Kardinal Versaldi (70), der Präfekt für ökonomische Angelegenheiten des Heiligen Stuhls. Er ist Italiener, der mit der kürzesten Anreise. Er ist eventuell für die wettstreitende - mit 26 Mitgliedern starke - italienische Kardinalsfraktion eine Kompromisslösung. Als Psychologe kann er Menschen sicherlich gut einschätzen und begeistern. Und als Kurienkardinal hatte er nicht nur Tage, sondern bereits zwei Jahre, um sich sein Netzwerk aufzubauen.
In Wikipedia ist folgendes über ihn zu finden:
Giuseppe Versaldi empfing am 29. Juni 1967 die Priesterweihe durch Erzbischof Albino Mensa und wurde in das Erzbistum Vercelli inkardiniert. Er lehrte Kirchenrecht und Psychologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana. Am 4. April 2007 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Bischof des norditalienischen Bistums Alessandria. Die Bischofsweihe spendete ihm am 26. Mai 2007 der Erzbischof von Vercelli, Enrico Masseroni; Mitkonsekratoren waren sein Amtsvorgänger, Bischof Fernando Charrier, und der Bischof von Fossano und Cueno, Natalino Pescarolo. Er war zudem Mitglied des vatikanischen Obersten Gerichtshofs der Signatur. Am 21. September 2011 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Präsidenten der vatikanischen Wirtschaftspräfektur. Im feierlichen Konsistorium vom 18. Februar 2012 nahm ihn Benedikt XVI. als Kardinaldiakon mit der Titeldiakonie Sacro Cuore di Gesù a Castro Pretorio in das Kardinalskollegium auf.
Durch seine späte Berufung zum Präfekten im Jahr 2011 ist er unbelastet von den schweren Verwerfungen in der Vatikanbank, dem IOR. Somit kann hier das große Aufräumen beginnen. Und allein der Faktor, dass ein italienischer Papst der schwächelnden italienischen Wirtschaft einen explosionsartigen Schwung geben könnte, sei hier nicht vergessen.
Demnach hat zwar Giuseppe Kardinal Versaldi eine Aussenseiterposition, könnte aber genau durch diese Nichtbeachtung ins Zentrum der Überlegungen innerhalb des Konklave kommen. Deshalb ist er unser Geheimtipp!
Freitag, 15. Februar 2013
Energiefonds: Investitionssicherheit gefährdet
Verfehlte Politik soll durch einen rückwirkenden Rechtsbruch geheilt werden.
Landshut (opt) - Die Pläne, die Bundesumweltminister Altmaier und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler zur so genannten Ökostrompreisbremse in die Tat umsetzen, sind ein klares Bekenntnis zur Bananenrepublik Deutschland. Es sollen nicht nur zukünftige Investitionsvorhaben der Energiewende über Änderungen der Einspeisevergütungen sich schlechter rechnen, sondern auch Bestandsanlagen.
Auch die Tarife für Anlagen, die vor dem 01. August 2013 in Betrieb genommen werden, sollen ab 2014 pauschal um 1,5 Prozent gesenkt werden. Zunächst ist nur von einer Befristung für ein Jahr die Rede, aber man weiß ja von der Solidaritätsabgabe zur Einkommensteuer wie es sich in Deutschland mit angekündigten Befristungen verhält.
Dieser Aktionismus ist wahlkampfmotiviert und schadet Deutschland als Investitionsstandort. Anstatt Stromsteuer, Ökosteuer oder Zulagebefreiungen für die stromintensive Industrie zu streichen, geht man an die privaten Investoren. Damit hat das System zwei Deppen: die Stromendverbraucher und die mittelständischen oder privaten Energieinvestoren, die unter dem Eindruck von stabilen Kalkulationsparametern ihr Geld angelegt hatten.
Aber wen soll man bei der Wahl am 22. September 2013 dafür bestrafen und vor allem wie? Denn hemmungsvolle Umverteilungspolitik ist eigentlich Sache von Rot und Grün, wie man in Berlin sieht. Aber die derzeitige schwarz-gelbe Regierung hat durch einen kräftigen Linksruck längst die schleichende Enteignung und die Umverteilung für sich entdeckt und gibt den Mittelstand und die Investoren als Wählergruppe scheinbar auf.
Landshut (opt) - Die Pläne, die Bundesumweltminister Altmaier und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler zur so genannten Ökostrompreisbremse in die Tat umsetzen, sind ein klares Bekenntnis zur Bananenrepublik Deutschland. Es sollen nicht nur zukünftige Investitionsvorhaben der Energiewende über Änderungen der Einspeisevergütungen sich schlechter rechnen, sondern auch Bestandsanlagen.
Auch die Tarife für Anlagen, die vor dem 01. August 2013 in Betrieb genommen werden, sollen ab 2014 pauschal um 1,5 Prozent gesenkt werden. Zunächst ist nur von einer Befristung für ein Jahr die Rede, aber man weiß ja von der Solidaritätsabgabe zur Einkommensteuer wie es sich in Deutschland mit angekündigten Befristungen verhält.
Dieser Aktionismus ist wahlkampfmotiviert und schadet Deutschland als Investitionsstandort. Anstatt Stromsteuer, Ökosteuer oder Zulagebefreiungen für die stromintensive Industrie zu streichen, geht man an die privaten Investoren. Damit hat das System zwei Deppen: die Stromendverbraucher und die mittelständischen oder privaten Energieinvestoren, die unter dem Eindruck von stabilen Kalkulationsparametern ihr Geld angelegt hatten.
Aber wen soll man bei der Wahl am 22. September 2013 dafür bestrafen und vor allem wie? Denn hemmungsvolle Umverteilungspolitik ist eigentlich Sache von Rot und Grün, wie man in Berlin sieht. Aber die derzeitige schwarz-gelbe Regierung hat durch einen kräftigen Linksruck längst die schleichende Enteignung und die Umverteilung für sich entdeckt und gibt den Mittelstand und die Investoren als Wählergruppe scheinbar auf.
Freitag, 8. Februar 2013
Katholikenphobie und Bankerphobie
Die Symptome sind vergleichbar
Landshut (opt) - Am heutigen Freitag läuft über die Nachrichtenticker die Meldung, dass Kardinal Meisner aus Köln eine Katholikenphobie erkannt haben will. Er setzt damit die Entdeckung einer neuen Christenverfolgung von Erzbischof Müller, Präfekt der römischen Glaubenskongregation fort. Der bezeichnete die Situation geschichtsvergessen und unpassend als Progromstimmung gegen Katholiken.
Was hat dies nun mit der Finanzwelt zu tun? Gar nichts und zugleich vieles. Denn zahlreiche Anleger und Bankkunden leiden unter einer Bankerphobie oder auch Finanzdienstleisterphobie. Die Symptome sind Misstrauen, ein schlechtes Gefühl im Finanzberatungsgespräch, Unverständnis und Vertrauenskrise. Und die Heilung wird in der Sinnsuche gesehen. Und da kommen die Parallelen zu Tage. Ebenso wie die Kirche lebt ein großer Teil der Banker und Finanzbranche in einer anderen Welt. Genau dies kritisierte diese Woche Sabine Lautenschläger von der BaFin im Handelsblatt. Entscheidungen, eine Vergewaltigte in katholischen Krankenhäusern abzuweisen, sind verwerflich, auch wenn man nun technokratisch nach Hintertürchen sucht, dies zu erklären. Ebenso sind systematische und systemgewollte Anlegerfehlberatungen Betrug am Kunden. Und beide Arbeitgeber beschuldigen immer die Mitarbeiter, den Fehler gemacht zu haben. Dass diese unter Druck und in der Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren, so gehandelt haben, wird unter den Teppich gekehrt.
Es sind von Kirchen und Banken in letzter Zeit schwere Fehler gemacht worden – gegen einzelne Menschen und die Gesellschaft. Das erzeugt Vorbehalte und Unverständnis. Und die Folge ist eine kritische Einstellung gegen diese Institutionen. Das ist sehr verständlich und normal. Natürlich gibt es viele gute Kleriker und auch gute Banker. Um derentwillen sollte man nun nicht als Institution jammern und den Verfolgten geben, sondern durch harte Fakten und Bescheidenheit wieder Vertrauen zurückgewinnen.
Aber Kirche und Banken sind zu abgehoben, zu arrogant und zu sehr von sich überzeugt, um diese Fehler nachhaltig einzusehen. Es gibt einerseits den Versuch eines immer währenden Dialogs auf wohl unterschiedlichen Augenhöhen. Denn sowohl die Kirche als auch eine Bank sehen im Laien nur ein potenzielles dummes Schaf, das beherrscht werden möchte. Der erfolgreichere und gangbare Weg ist, sich als Gläubiger oder Anleger nicht beherrschen zu lassen und mündig zu werden. In der Kirche als streitbarer Laien in oder außerhalb der Kirche und in der Finanzwelt als aufgeklärter mündiger Finanzdienstleistungskunde.
Landshut (opt) - Am heutigen Freitag läuft über die Nachrichtenticker die Meldung, dass Kardinal Meisner aus Köln eine Katholikenphobie erkannt haben will. Er setzt damit die Entdeckung einer neuen Christenverfolgung von Erzbischof Müller, Präfekt der römischen Glaubenskongregation fort. Der bezeichnete die Situation geschichtsvergessen und unpassend als Progromstimmung gegen Katholiken.
Was hat dies nun mit der Finanzwelt zu tun? Gar nichts und zugleich vieles. Denn zahlreiche Anleger und Bankkunden leiden unter einer Bankerphobie oder auch Finanzdienstleisterphobie. Die Symptome sind Misstrauen, ein schlechtes Gefühl im Finanzberatungsgespräch, Unverständnis und Vertrauenskrise. Und die Heilung wird in der Sinnsuche gesehen. Und da kommen die Parallelen zu Tage. Ebenso wie die Kirche lebt ein großer Teil der Banker und Finanzbranche in einer anderen Welt. Genau dies kritisierte diese Woche Sabine Lautenschläger von der BaFin im Handelsblatt. Entscheidungen, eine Vergewaltigte in katholischen Krankenhäusern abzuweisen, sind verwerflich, auch wenn man nun technokratisch nach Hintertürchen sucht, dies zu erklären. Ebenso sind systematische und systemgewollte Anlegerfehlberatungen Betrug am Kunden. Und beide Arbeitgeber beschuldigen immer die Mitarbeiter, den Fehler gemacht zu haben. Dass diese unter Druck und in der Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren, so gehandelt haben, wird unter den Teppich gekehrt.
Es sind von Kirchen und Banken in letzter Zeit schwere Fehler gemacht worden – gegen einzelne Menschen und die Gesellschaft. Das erzeugt Vorbehalte und Unverständnis. Und die Folge ist eine kritische Einstellung gegen diese Institutionen. Das ist sehr verständlich und normal. Natürlich gibt es viele gute Kleriker und auch gute Banker. Um derentwillen sollte man nun nicht als Institution jammern und den Verfolgten geben, sondern durch harte Fakten und Bescheidenheit wieder Vertrauen zurückgewinnen.
Aber Kirche und Banken sind zu abgehoben, zu arrogant und zu sehr von sich überzeugt, um diese Fehler nachhaltig einzusehen. Es gibt einerseits den Versuch eines immer währenden Dialogs auf wohl unterschiedlichen Augenhöhen. Denn sowohl die Kirche als auch eine Bank sehen im Laien nur ein potenzielles dummes Schaf, das beherrscht werden möchte. Der erfolgreichere und gangbare Weg ist, sich als Gläubiger oder Anleger nicht beherrschen zu lassen und mündig zu werden. In der Kirche als streitbarer Laien in oder außerhalb der Kirche und in der Finanzwelt als aufgeklärter mündiger Finanzdienstleistungskunde.
Freitag, 1. Februar 2013
crowdEner.gy ermöglicht die Finanzierung von Solar
Berlin (opm) - Crowdfinanzierung fördert Innovationen – nun gibt es sie in Deutschland auch für Erneuerbare Energieprojekte.
Auf der Internet-Plattform www.crowdener.gy des gleichnamigen Berliner Start-Up-Unternehmens werden Finanzierungslösungen angeboten, an denen sich jeder interessierte Bürger ab 500 Euro über ein Genossenschaftsmodell beteiligen kann. Der Vorteil des Modells liegt u. a. in der direkten Investition mit bis zu 20 Jahren Laufzeit in einer bewährten Rechtsform. Zudem unterliegen Genossenschaften einer besonderen Prüfung. Das sorgt für mehr Sicherheit und Transparenz.
Die ersten beiden Projekte bieten Renditen zwischen 6 bis 8 Prozent. Das erste, inzwischen vollständig crowdfinanzierte Investment, ist eine Dach-Solaranlage in Ahrenshagen, Mecklenburg-Vorpommern, mit 94kWp. Ihr Besitzer will die Anlage an eine von crowdener.gy initiierte Genossenschaft verkaufen. Beteiligt haben sich 27 Investoren. Das aktuell offene Nachfolge-Projekt ist eine Dachanlage in Finowfurt bei Eberswalde, Brandenburg. Es handelt sich um vier auf einer alten, sanierten Mühle errichtete PV-Anlagen mit insgesamt 113 kWp. Knapp 40 Prozent der benötigten 87.000 Euro sind bereits mittels 12 Investoren zusammengekommen. Da die Anlage bereits seit 2011 am Netz ist, kann die Renditeprognose von 6 Prozent mit konkreten Zahlen untermauert werden.
Auf der Internet-Plattform www.crowdener.gy des gleichnamigen Berliner Start-Up-Unternehmens werden Finanzierungslösungen angeboten, an denen sich jeder interessierte Bürger ab 500 Euro über ein Genossenschaftsmodell beteiligen kann. Der Vorteil des Modells liegt u. a. in der direkten Investition mit bis zu 20 Jahren Laufzeit in einer bewährten Rechtsform. Zudem unterliegen Genossenschaften einer besonderen Prüfung. Das sorgt für mehr Sicherheit und Transparenz.
Die ersten beiden Projekte bieten Renditen zwischen 6 bis 8 Prozent. Das erste, inzwischen vollständig crowdfinanzierte Investment, ist eine Dach-Solaranlage in Ahrenshagen, Mecklenburg-Vorpommern, mit 94kWp. Ihr Besitzer will die Anlage an eine von crowdener.gy initiierte Genossenschaft verkaufen. Beteiligt haben sich 27 Investoren. Das aktuell offene Nachfolge-Projekt ist eine Dachanlage in Finowfurt bei Eberswalde, Brandenburg. Es handelt sich um vier auf einer alten, sanierten Mühle errichtete PV-Anlagen mit insgesamt 113 kWp. Knapp 40 Prozent der benötigten 87.000 Euro sind bereits mittels 12 Investoren zusammengekommen. Da die Anlage bereits seit 2011 am Netz ist, kann die Renditeprognose von 6 Prozent mit konkreten Zahlen untermauert werden.
Dienstag, 22. Januar 2013
Geldpreis für Wirtschaftsseminararbeit zu vergeben
Bewerbungen noch bis 31. Januar möglich
+ Klaus-Hildebrand-Preis für Fach-/Seminararbeiten im Fach Wirtschaft / Recht
+ Thema aus dem Bereich Finanzen / Wirtschaft - idealerweise im Spannungsfeld Sinn und Investment
+ Jury ist hochkarätig besetzt
Der monetäre Think Tank United Common Sense aus Landshut vergibt dieses Jahre erstmals gemeinsam mit dem Fachmagazin „Anders Investieren“ des Verlages epk media den Klaus-Hildebrand-Preis für Fach-/Seminararbeiten im Fach Wirtschaft / Recht der Oberstufe. Die Jury freut sich über Arbeiten aus Gymnasien, Fachoberschulen, Berufsoberschulen oder Gesamtschulen. Die Facharbeit muss einerseits in den Schuljahren 2011/2012 bzw. 2012/2013 entstanden sein, anderseits muss die Arbeit sich mit einem Thema aus dem Bereich Finanzen / Wirtschaft - idealerweise im Spannungsfeld Sinn und Investment - befassen. Bewerben können sich alle Schüler direkt.
Die Jury ist hochkarätig besetzt. U. a. sind der ehemalige Präsident der Fachhochschule Landshut Prof. Dr. Erwin Blum und auch der bayerische Landtagsabgeordnete und ehemalige Wissenschaftsminister Dr. Thomas Goppel darin vertreten. Gewidmet ist der Preis dem sozial engagierten Unternehmer Klaus Hildebrand.
Einsendeschluss für die Arbeit ist der 31. Januar 2013.
Mehr zu den Detail und den Anmeldebedingungen unter www.sinninvest.de
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